Patrick Baier - der beste Bürgermeister für Bruchköbel !

 Meine Ziele

Für eine gute Zukunft in unserer Stadt Bruchköbel

Hier stelle ich meinen sieben Punkte Plan vor:

1. Sauberkeit (Ortsbild, Spielplätze, Grünpflege, Kreisel)

Kennen Sie auch den Anblick von Grundstücken, die kaum gepflegt sind und wo das Unkraut in den Himmel schießt? Und es sind immer mehr städtische Grundstücke, auch Kreisverkehre und Kinderspielplätze, an denen das zu sehen ist. So kann unsere Stadt ihren Bürgern zum Thema Sauberkeit und Pflege kein gutes Vorbild sein. Unser Motto lautet eigentlich: „Bruchköbel, da will ich leben!“. Dieses Motto lässt einen besonders guten Zustand erwarten, also immer deutlich besser zu sein, als andere Kommunen. Davon ist leider immer weniger zu spüren – auf allen Ebenen. Deshalb möchte ich gemeinsam mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, dem Bauhof, den Kommunalpolitikern und den Bürgern zusammen eine Initiative starten. Auf allen Ebenen sollen bessere und für Bürger und Stadt attraktivere Leistungen und ein schöneres Stadtbild angeboten werden. Spielplätze müssen attraktiv sein und die Stadteingänge freundlich und gepflegt gestaltet werden. Aus meinen Gärtnerkenntnissen weiß ich, dass das oft mit kleinen Mitteln schon viel erreicht werden kann, jedenfalls, wenn es liebevoll gemacht wird. Die Bürger und Besucher unserer Stadt sollen in Zukunft spüren, dass unser Motto „Bruchköbel, da will ich leben!“ wieder stimmt. Mein Ziel ist es, dass Sie in Bruchköbel überall sicher sind und sich wohlfühlen können.

2. Gehwege

Immer häufiger sehe ich Eltern mit Kinderwagen oder Senioren mit Gehilfen (Rollatoren) auf der Straße, statt auf dem Gehweg laufen. Das ist Ihnen sicher auch schon aufgefallen. Eltern und Senioren machen das aus gutem Grund, denn viele Gehwege in unserer Stadt sind kaputt oder beschädigt. Das ist für uns Alle gefährlich. Seit langen Jahren gibt die Stadt viel zu wenig Geld für die Instandhaltung der Gehwege und Straßen aus. Die Anwohner aller Straßen sollen sichere Gehwege vor ihrer Haustüre haben! Dafür zahlen Sie Grundsteuern. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, mit einem gezielten Erneuerungsprogramm endlich wieder gute Gehwege in der Kernstadt und in allen Stadtteilen zu schaffen.

3. ÖPNV

Bruchköbel benötigt einen Direktanschluss der Bahn nach Frankfurt. Das unterstützt viele Pendler und verbessert die Verkehrsanbindung für uns Alle. Während Bauarbeiten und Umleitungen, gerade in der Ferienzeit, gab es schon eine direkte Verbindung von Bruchköbel über Hanau, Maintal nach Frankfurt Ost. Eine Direktanbindung nach Frankfurt ist also realistisch und machbar. Den ständigen Direktanschluss will ich durchsetzen! Die Busverkehre sollten erhalten und ausgebaut werden. Auch für Radverkehr möchte ich mehr Sicherheit und bessere Bedingungen schaffen.

4. Digitales Rathaus

Es steht für Sie ein Behördengang ins Rathaus an. Dafür müssen Sie heute vielleicht noch einen ganzen oder einen halben Urlaubstag nehmen oder zeitaufwändig aus einem Stadtteil in die Kernstadt fahren? Warum nicht als Alternative von zuhause aus eine digitale Abwicklung nutzen, egal zu welcher Uhrzeit oder gar am Wochenende? Das zusätzliche Angebot „digitales Rathaus“ wäre jeden Tag rund um die Uhr für Sie geöffnet. Sie könnten dann Ihre Anliegen vom Computer oder Smartphone aus erledigen: schnell, stressfrei und bequem. Bruchköbel hinkt da schon lange hinterher, es gibt viel zu wenige digitale Angebote. Das muss anders werden. In diesem Zusammenhang ist für mich kostenloses öffentliches WLAN an vielen zentralen Stellen der Kernstadt und der Stadtteile unbedingt erforderlich. Wir erhöhen damit die Attraktivität gerade auch für junge Menschen und dafür setze ich mich gerne ein. Der schnelle, weitere Ausbau der digitalen Infrastruktur ist für die Qualität von Bruchköbel als Wohn- und Gewerbestandort von entscheidender Bedeutung.

5. „Protzbau“ „Steuererhöhungen“

Der Bau des leider beschlossenen Protzrathauses muss konsequent durch den Bürgermeister überwacht werden, damit die bei öffentlichen Bauwerken üblichen Kostensteigerungen verhindert werden. Viele Bürger haben mich gefragt, warum ich mir das antun will, Bürgermeister zu werden. Durch die Planung und Beauftragung des viel zu großen neuen Rathauses mit Tiefgarage verbleibe gar kein finanzieller Spielraum für die Stadt mehr. Genau darin sehe ich die aktuelle Herausforderung für den Bürgermeister. Er muss im Interesse der Stadt und der Steuerzahler versuchen, die bei öffentlichen Bauwerken üblichen Kostensteigerungen mit aller Kraft zu verhindern. Nur so kann der finanzielle Schaden begrenzt werden. Schon jetzt wurde die Grundsteuer in den letzten 8 Jahren mehrfach von 250 % auf jetzt aktuell 490 % erhöht und soll nach dem Willen von CDU und SPD in 2021 erneut angehoben werden. Die Protzrathausplanung hat sich von ursprünglich 15 Mio. Euro auf 33,6 Mio. Euro erhöht. Hier muss konsequent gegen weitere Kostensteigerungen vorgegangen werden, sonst droht der Stadtkasse der Ruin und den Bürgerinnen und Bürgern wird noch stärker in die Tasche gegriffen. Weitere Grundsteuererhöhungen zur Finanzierung des Neubaus lehne ich ab!

6. Bezahlbarer Wohnraum, betreutes Wohnen

Wohnraum in Bruchköbel ist mittlerweile für viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt kaum noch bezahlbar. Es herrscht eine angespannte Situation am Wohnungsmarkt vor Ort. Jemand, der eine neue Wohnung sucht, ist oftmals gezwungen, aus Bruchköbel wegzuziehen. So kann es nicht weitergehen! Für mehr bezahlbaren Wohnraum benötigen wir weitere Wohnbauflächen, dies unter Einbeziehung gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften, z. B. der Baugenossenschaft Bruchköbel. Es muss eine städtebauliche Entwicklung mit Augenmaß erfolgen, die zu Bruchköbel passt. Für mehr Angebote betreuten Wohnens werde ich mich stark machen. Es ist mir ein Anliegen, dass auch ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger in ihrer gewohnten Umgebung ein selbstbestimmtes Leben führen können und nicht aufgrund fehlender Angebote in eine andere Stadt ausweichen müssen. „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“

7. Wasserhärte

Verkalkte Wasserleitungen und Haushaltsgeräte, Rohrbrüche sowie ein Mehrbedarf an Waschmittel sind die Folgen des von CDU und SPD beschlossenen Liefervertrages für knallhartes Wasser. Die Folgekosten des Bruchköbeler Wassers mit aktuell 22,7° deutscher Härte (schon 14° gelten als hart) für die Reparatur von Wasserrohrbrüchen oder die vorzeitige Neuanschaffung von Haushaltsgeräten bleiben bei den Bürgerinnen und Bürgern hängen. Gleichzeitig sind die Wassergebühren in einer mit Umlandgemeinden vergleichbaren Höhe, obwohl diese größtenteils ebenfalls von den Kreiswerken Main-Kinzig mit meist wesentlich weicherem Wasser versorgt werden. So haben Erlensee und Rodenbach lediglich 16,3° deutsche Härte, in Nidderau-Windecken sind es fast schon traumhaft weiche 9,7° deutsche Härte und in Schöneck-Kilianstädten 11,4°. Ich verlange neue und vor allem ernsthafte und energische Verhandlungen mit den Kreiswerken Main-Kinzig, um weicheres Wasser für unsere Bürger zu bekommen.

Es reicht! In Bruchköbel muss sich etwas ändern! Dafür stehe ich als Ihr Bürgermeister bereit!